Digitalwissen, das nicht im Hörsaal stehen bleibt
Brücke zwischen Hochschule und echtem Unternehmens-Alltag
Digitale Themen verändern sich extrem schnell — schneller, als Curricula sie meistens nachziehen können. Hochschulen stehen vor einer doppelten Herausforderung: praxisrelevante Inhalte zu vermitteln, die nicht in der Theorie hängen bleiben, und Studierende auf das vorzubereiten, was im echten Unternehmens-Alltag wirklich passiert — in Produktentwicklung, Marketing, in der digitalen Transformation als Ganzes, wie sie auch unsere Transformations-Begleitung für KMU prägt.
Besonders im Bereich Digital Product Innovation, Digital Marketing und Tech-Trends braucht es Lehrformate mit echtem Praxisbezug: aktuelle Technologien, reale Markttrends, ehrliche Business Cases inklusive Fehler-Erzählungen. Theorie aus dem Whitepaper reicht nicht. Studierende sollen nach dem Modul wissen, wie sie ein digitales Produkt vom Konzept bis zur Markteinführung steuern, wie sie eine Digital-Marketing-Strategie aufbauen, wie sie KI sinnvoll in einen bestehenden Prozess einbauen — Themen, die wir in unserer Praxis-Serie AI-Automation für KMU vertiefen.
Genau diese Brücke zwischen Hochschule und Wirtschaft baut Michael Schranz seit 2012 an der FHNW — als Dozent, Lead Coach und Diplomarbeitsbegleiter.
Lehre, Coaching und Praxisbegleitung — kontinuierlich weiterentwickelt
Unterrichtete Fachbereiche
Vom Digital Marketing über Digital Product Innovation und Live Marketing bis zu Technologie-Trends, App-Entwicklung und HCD (Human Centered Design) Innovation. Jeder Bereich entstanden aus echter Praxis, nicht aus Lehrbüchern: Was Michael in Mandaten und Projekten erprobt, fliesst nach kurzer Zeit in den Unterricht — als Case, als Methode, als Diskussionsgrundlage. Das hält die Inhalte aktuell und macht sie sofort anschlussfähig.
Lead Coaching für Praxisimmersionen
Im Rahmen der HCD Innovation begleitet Michael als Lead Coach Praxisimmersionen: Studierenden-Teams analysieren reale Problemstellungen aus Wirtschaft und Gesellschaft, entwickeln digitale Lösungsansätze und bringen sie zu marktfähigen Konzepten. Methodisch im Zentrum: Human Centered Design, Innovationsprozesse, Rapid-Prototyping, Marketingstrategien und neue Technologien — nicht als isolierte Methoden-Theorie, sondern als angewandte Werkzeuge im Druck eines echten Projekts.
Eigene Lehrunterlagen, kontinuierlich aktualisiert
Sämtliche Unterrichtsunterlagen, Übungen, Methoden und Praxisaufgaben sind eigenständig entwickelt — und werden seit 2012 laufend optimiert. Was nicht mehr funktioniert, fliegt raus. Was Studierende mehrfach falsch verstehen, wird umgebaut. Was sich aus neuen Praxis-Mandaten ergibt, kommt rein. So bleibt das Material aktuell, ohne in jedem Semester von null beginnen zu müssen.
Diplomarbeitsbegleitung als Experte
Über die Module hinaus begleitet und bewertet Michael Diplomarbeiten als externer Experte — von der ersten Themen-Definition bis zur Verteidigung. Auch hier zählt der Coach-Modus: ehrliches Feedback, Praxisbezug, kritisches Sparring statt Frontal-Beurteilung.
Was 13+ Jahre Lehre an der FHNW bewirken
Praxisnahes Wissen, das nach dem Modul anwendbar ist
Studierende verlassen die Module mit Fähigkeiten, die sie am nächsten Tag in Unternehmen anwenden können — nicht erst nach einer zweiten Lehrbuch-Lektüre. Das ist der Kern des Unterrichts seit Tag eins.
Eigenständig entwickelte Lehrunterlagen mit lebender Substanz
Mehr als ein Jahrzehnt eigenes Lehrmaterial — modular, kontinuierlich aktualisiert, durch Studierenden-Feedback und reale Projektfälle geschärft. Das ist keine zweite Auflage eines Lehrbuchs, sondern lebendige Materie.
Innovationsprojekte, die echte Marktreife erreichen
Studierenden-Teams haben in Praxisimmersionen unter Lead-Coaching marktfähige Konzepte ausgearbeitet — von App-Ideen bis zu Innovationsmodellen, die danach in Unternehmen aufgegriffen wurden. Coaching wirkt über das Hörsaal-Fenster hinaus.
Langfristige Beziehungen über die Vorlesung hinaus
Ehemalige Studierende kontaktieren auch Jahre nach dem Studium für Sparring, strategische Beratung oder gemeinsame Projekte — ein Indikator, dass die Lehre Vertrauen und Substanz aufgebaut hat, nicht nur Credits.
Stimme aus der FHNW
„Die Zusammenarbeit zeichnet sich durch aussergewöhnliche Praxisnähe, hohe Innovationskraft und ein starkes Engagement für die Entwicklung der Studierenden aus. Die Verbindung von strategischem Denken, technologischer Kompetenz und inspirierender Wissensvermittlung schafft einen nachhaltigen Mehrwert weit über den Unterricht hinaus."
— Prof. Martina Dalla Vecchia, Programmleitung MAS Programme, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
